CBD Öle

Die Quelle für CBD-Öl und Hanföl sind bei beiden die Cannabis Pflanze, aber es sind zwei verschiedene Öle mit verschiedenen Anwendungen und Verwendungszwecken. Während ja das Hanföl aus den Samen gewonnen wird, kommt das CBD (Cannabidiol) Öl von den Stielen, Blättern und Knospen der Hanfpflanze. Es wird therapeutisch eingesetzt, um Gesundheitszustände wie Schmerzen, Entzündungen, Angstzustände, Krampfanfälle und sogar Krebs zu behandeln.

Viele Menschen verbinden den Konsum von Cannabis oder Hanf mit Rauschgift und Rauschzuständen, dies ist aber weder bei Hanf-Öl noch Cannabidiol-Öl gegeben. Weder Mensch noch Tier werden durch den Konsum dieser Öle Rauschzustände erreichen, da THC (Tetrahydrocannabinol) fehlt, das als psychoaktive Substanz zu der berauschenden Wirkung führt. Ohne dieses Cannabinoid sind beide Öle legale Substanzen, die problemlos gekauft und konsumiert werden dürfen.

Wofür CBD-Öl?

Das Immunsystem von Säugetieren ist direkt mit dem zentralen Nervensystem verbunden. Für die Regulierung vieler Funktionen des Zentralnervensystems ist das Endocannabinoid-System verantwortlich. Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt, um Signale durch das Gehirn, das Nervensystem, die inneren Organe und das kardiovaskuläre System zu senden und zu empfangen. CBD ist eine starke Verbindung, die sehr gut geeignet ist, um Hunden, Katzen und anderen Haustieren zu helfen, mit einer Vielzahl von Beschwerden umzugehen.
Ist das Immunsystem, das endogene Cannabinoid-System oder die Rezeptoren gestört bzw. können ihre Funktion nicht einwandfrei ausführen, kommt es zu weitreichenden Konsequenzen im Organismus. Das CBD-Öl kann in folgenden Anwendungsgebieten verwendet werden:

  • Angststörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Haut- und Fellprobleme
  • Juckreiz
  • Bewegungseinschränkungen
  • chronische Schmerzen
  • Verdauungsproblemen
  • Neuroprotektion (Schutz vor Absterben von Nervenzellen und Nervenfasern)
  • Neuropathische Störungen (Taubheitsgefühl oder Missempfinden)
  • Neurologische Störungen (wie Krampfanfälle)
  • Krebs


CBD Öl Cannabidiol Öle

Mit täglicher Einnahme von CBD-Öl wird die proaktive Vorbeugung dieser Symptome sowie die Behandlung bestehender Erkrankungen, die sich bei Ihren Haustieren entwickelt haben, verbessert. CBD Öl sollte frei von Zusatzstoffen und Pflanzenresten und nicht synthetisch sein. An die Dosierung von CBD Öl muss man sich langsam herantasten, Tropfen für Tropfen. Es gibt keine Tabelle zur Orientierung nach Gewicht oder ähnlich. Viel hilft nicht viel, sondern weniger ist mehr, ist das Motto.

 

 

 

Dosierung von CBD-Öl

Man kann sich für die Gabe von reinem CBD-Öl entscheiden oder dieses zusätzlich mit Hanföl geben, da Hanföl wertvolle Antioxidantien und Vitamine enthält. Eine ideale Kombination ist auch die Gabe mit Curcumin und MSM bei akuten Erkrankungen.

CBD-Öl gibt es mit unterschiedlichen prozentualen CBD-Gehalten. Bei Haustieren ist eine Dosierung von 2 – 5% normal, es kann auch 10%-iges Cannabidiol-Öl verabreicht werden, das macht man in der Regel aber nur, wenn das Tier bereits an das Öl gewöhnt ist. Man sollte immer mit geringerer Konzentration des CBD starten. Üblicherweise startet man mit 1 Tropfen 2 oder 3 Mal am Tag. Die Gabe wird alle 3 Tage um einen Tropfen erhöht, solange bis sich erste Symptome einer Wirkung einstellen. Dabei gibt man das Öl auf die Zunge oder an das Zahnfleisch des Tieres, es wird über die Mundschleimhaut aufgenommen.

Beobachten Sie Ihr Tier regelmäßig immer bei der Verabreichung von Nahrungsergänzung! Auch nach einigen Stunden können noch Unverträglichkeiten auftreten!

Gutes CBD-Öl gibt es z.B. von Limucan beim Drogeriemarkt DM zu kaufen oder online: